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Prof. Dr. Claus Koss
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Claus Koss Steuerberater Wirtschaftsprüfer
Claus KossSteuerberaterWirtschaftsprüfer

Aktuelles

Zitat des Tages

 

"Überall stoßen wir auf ein Denken, das kein Morgen kennt."

 

[Angela Merkel]

 

[Eingestellt 15. Juni 2017]

Vortrag am 28. April 2017:
Alles, was Sie über Bilanzen wissen wollen -
und sich nicht trauten zu fragen

 

Vortrag "Aus den Unterwelten der Bilanzen" im Rahmen der Veranstaltung "Nacht.schafft.Wissen"

 

 

 

"Wenn Sie schon schwarze Kassen haben, verbuchen Sie diese wenigstens richtig", süffisant stellte Professor Claus Koss Amüsantes und Spannendes aus der Welt des Rechnungswesens vor. So tauche bei Schwarzgeld regelmäßig das Problem auf, dass zwar die damit verbundenen Ausgaben, nicht aber die korrespondierenden Einnahmen verbucht würden - so geschehen beim vermeintlichen Kulturprogramm der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland.

 

Professor Koss berichtete auch von einem weiteren interessanten Fall: dem Jahresabchluss der Bayreuther Festspiele. Hier sei auffällig, dass dieser erst ein Jahr zwei Monate nach dem Abschlussstichtag veröffentlicht wurde. Entgegen der eigenen Selbstverpflichtung, so der auch als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer tätige, entspreche der Jahresabschluss in einigen Punkten nicht den Anforderungen an den Jahresabschluss einer großen Kapitalgesellschaft.

 

Buchhalter/innen, so das Fazit des Vortrags, gehe es wie Hausfrauen und Hausmännern: erst, wenn wieder einmal die schmutzige Wäsche zu waschen ist, erkenne jeder den Wert ihrer Arbeit.

Kind: Ein Eis mehr - Singles: EUR 168 mehr

 

Die Steuerentlastungen für nächstes Jahr sind am 1. Dezember 2016 beschlossen worden. Demnach gibt es jeweils zwei Euro pro Monat mehr an Kindergeld pro Kind. Der steuerfreie Grundfreibetrag für Singles steigt um EUR 168.

 

Details zu den Steuerentlastungen 2017/2018:

 

http://community.beck.de/2016/12/18/ein-kleines-eis-zusaetzlich-fuer-jedes-kind-im-naechsten-jahr

 

[eingestellt 18. Dezember 2016]

No publication without knowing something about taxation

 

Corporate tax reform in the US is among the most important issues on the President-elect's agenda. Coporate tax rate in the US is among the highest among OECD countries (see the chart on the left illustrating Peter Coy's "Opening Remarks: Heavenly Tax Reform" in bloomberg businessweek, Dec 12-18, pp. 6-7). The finding of the journalist: tax rates have gone down in all other OECD economies - only to stay at the top end in the US!

 

The key issue: the comparison is wrong, probably for all countries, for sure for the tax rate in Germany. The chart gives 15% for the corporate tax rate in Germany (chart). I calculated the tax rate for a client's company based in Germany. I ended up with above 30% (including the local business tax which varies according to the location of the business).

 

The problem to compare tax rates only is worese than a comparison of apples and oranges. Many people do know something about fruits but not so much about taxation. Better write something about healthy nutrition.

Erbschaftsteuerreform als verpasste Chance

 

Die aktuelle Reform der Erbschaftsteuer hat der Steuergesetzgeber eine Chance vertan, gesellschaftliche Entwicklung zu berücksichtigen. Übereinstimmend wiesen die Politologin Professorin Clarissa Rudolph und der Steuerrechtler Professor Claus Koss darauf hin, dass der vor kurzem veröffentlichte Gesetzentwurf sich am traditionellen Bild von Ehe und Familie orientiert. Doch die Gesellschaft hat sich gewandelt - das hätte bei der jetzt geplanten Reform berücksichtigt werden sollen.

Professorin Rudolph beim Interview der DATEV eG: "20% der Kinder wachsen bei Alleinerziehenden auf - Tendenz steigend, 10% der Familien sind gleich- oder gegengeschlechtliche Lebensgemeinschaften" - "Steueroptimal", fügt Professor Koss hinzu, "ist die Einverdiener-Ehegatten-Familie mit allen ihren Klischees: möglichst er sehr reich, sie arm, Hausfrau, Mutter, er stirbt, sie erbt." Die wachsende Vielfalt an Familienformen spiegelt sich nicht im Erbschaftsteuerrecht wieder.

"Verpasste Chance", urteilt die Politologin. Der Gesetzgeber hätte die Chance nutzen und gesellschaftliche Entwicklungen begleiten können. Beim Unterhaltsrecht werden auch neue Lebensformen herangezogen, von den steuerlichen Vorteilen blieben sie weitgehend ausgeschlossen. Damit werde alles außerhalb 'Ehemann-Ehefrau-Kind=Familie' subtil und finanziell unattraktiv gemacht.

Das Interview geht Ende November auf dem Channel der größten Steuerberatergenossenschaft  online.

 

[Eingestellt 22. November 2016]

Schadensersatz nach Rücktritt vom 'Verlöbnis'

Vorsicht bei dann nicht gehaltenen Eheversprechen: es droht Schadensersatz nach § 1298 BGB!

 

Ein deutscher Mann lernte eine Frau über eine Internet-Partnerbörse kennen. Er gab an, verwitwet zu sein, tatsächlich war er mit einer lettischen Frau verheiratet, lebte jedoch von dieser dauernd getrennt. Der Mann ließ sich auch nicht scheiden, als die neue Partnerin zu ihm zog. Sie forderte ihn wiederholt auf, das Eheversprechen einzulösen - doch er stellte keinen Scheidungsantrag.

Irgendwann reichte es der neuen Partnerin: sie zog aus und nahm sich wieder eine eigene Wohnung. Vom untreuen Ehemann forderte sie Schadensersatz und Schmerzensgeld - zu Recht, wie das Oberlandesgericht entschied (Beschluss vom 28. Juli 2016 - 13 UF 35/16). Das Gericht sah ein wirksames Verlöbnis als gegeben an. Auch habe die hingehaltene Frau durch die vergeblichen Umzugskosten einen materiellen und durch das gebrochene Eheversprechen einen immateriellen Schaden erlitten.

 

[Eingestellt 20. November 2016]

IKS fängt ganz einfach an

 

Das Interne Kontrollsystem (IKS) ist ein wichtiges Instrument der Unternehmensführung. Die damit verbundenen Maßnahmen können so einfach sein, dass sie jeder Unternehmer einführen kann. Beispiele zeigt Koss in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift für Bilanzierung, Rechnungswesen und Controlling (BC), Heft 11/2016, S. 525.

 

[Eingestellt 11. November 2016]

Der Kaiser hätte keinen Anspruch auf den Mindestlohn!

 

Deutscher Fußballbund (DFB) und Franz Beckenbauer haben immer wieder beteuert: Der ehemalige Mannschaftskapitän des Weltmeisters 1974 hätte das Organisationskomitee der Fußball-WM 2006 ehrenamtlich geleitet. Internet und Tagespresse ist zu entnehmen, "der Kaiser" hätte 5,5 Millionen Euro bekommen.

 

Lesen Sie dazu den Beitrag im Beck-Blog (blog.beck.de).

 

[aktualisiert 7. November 2016]

Jetzt online und als Buch im Beck-Verlag: Bilanz kann jede/r!

Kurssturz nach manipulierten Abgaswerten:

Kapitalmarkttheorie spricht gegen Schadensersatzansprüche

 

Der Freistaat Bayern gelangt oft nur mit "The Oktoberfest" in die englischsprachige Presse. Die Klage des Pensionsfonds für die Bayerischen Beamten hat es sogar in die Wochenzeitschrift "The Economist" geschafft. In der September-Ausgabe der Fachzeitschrift "BC (Bilanzen - Controlling)" zeigen wir aber, dass die Finanzmarkttheorie gegen den Erfolg der Klage spricht.

 

[aktualisiert 23. September 2016]

Spenden können zurückgefordert werden

 

Der Insolvenzverwalter kann im Rahmen der Insolvenzanfechtung auch Spenden selbst von Kirchen zurückfordern. Dies entschied der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 4. Februar 2016 - IX ZR 77/15, ZInsO 2016, 632. In der Urteilsbesprechung in der Zeitschrift für das gesamte Insolvenzrecht (ZInsO 2016, 739) zeigt Koss, wie Spenden "insolvenzsicher" gemacht werden können.

[Aktualisiert 18. August 2016; eingestellt 17. Mai 2016]

Schreibe korrektes Englisch - werde reich!

 

Zu den Tipps für einen erfolgreichen Bankraub gehört:

1. Halte Dich an Geschwindigkeitsbegrenzungen!

2. Parke das Fluchtfahrzeug nicht im Halteverbot!

Denn so mancher Bankraub scheiterte daran, dass das Fahrzeug vorzeitig auffiel.

 

In Zeiten der Cyberkriminalität gilt der Grundsatz: Achte auf Rechtschreibfehler!

 

Nach Zeitungsberichten soll die Zentralbank in Bangladesch 81 Millionen US-Dollar durch betrügerische Überweisungen über die Organisation SWIFT verloren haben. Aufgefallen war der Betrug Mitarbeitern einer deutschen Bank. Eine Überweisung war an eine "Fandation" anstatt richtig 'Foundation' adressiert.

 

Wir entwickeln gerade eine 'richtige' englische Übersetzung für den Jahresabschluss nach deutschem HGB. Deutsche Unternehmen müssen ihren Jahresabschluss regelmäßig Lieferanten vorlegen. Auf Grundlage dieser Zahlen wird oft entschieden, wie viel Kredit der Lieferant seinem deutschen Kunden einräumt. Einige Anbieter entsprechender Software bieten zwar auch "englische Abschlüsse" an, scheitern oft an den Fachbegriffen. Der Lieferant wird wahrscheinlich die Kreditwürdigkeit nicht deshalb schlechter einschätzen, weil die Gewinn- und Verlustrechnung "profit or loss account" anstatt - richtig - 'income statement' überschrieben ist. Aber es gilt der Grundsatz: wenn schon die Fachbegriffe veraltet sind, sind dann die Zahlen zuverlässig?

 

[eingestellt am 27. April 2016]

Bedeutung des Internen Kontrollsystems bei der Vermögensanlage von Stiftungen

 

Bereits im November 2014 wurde auf die Bedeutung des Internen Kontrollsystems (IKS) bei der Vermögensanlage von Stiftungen hingewiesen (vgl. Koss, ZStV 2014, S. 171). Darin wurde der Fall der Stiftung Johannes a Lasco Bibliothek Große Kirche zu Emden besprochen (Entscheidungen des Oberlandesgericht Oldenburg v. 8.11.2013 - 6 U 50/13 und des Bundesgerichtshofs v. 20.11.2014 - III ZR 509/13).

 

Lesen Sie dazu den Hinweis im Interview mit Simone Baumgärtner von der Zeitung "Der Neue Tag" (Weiden) auf http://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/wirtschaft/stiftungsaufsicht-der-regierung-aeussert-sich-zu-krise-bei-maria-seltmann-stiftung-einwandfreie-ablaeufe-d1656255.html?cp=Kurationsbox.

 

[Eingestellt 2. April 2016, 12:30]

Aktuelle Publikation: Mindestlohn bei gemeinnützigen Organisationen -

                                eine praktische Handreichnung

Themen:

- Mindestlohn bei Ehrenamtlichen

- Mindestlohn bei Sportvereinen

- Pflegemindestlohn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Eingestellt 14. August 2015, 17:20 MESZ/CEST]

Tritt gegen falsch parkendes Auto vorsätzliche Sachbeschädigung

 

Faust-, besser: Fuß-Recht, gilt auch beim falsch parkenden Auto nicht. Der Fahrer wollte nur schnell Geld abheben und parkte auf dem Gehweg vor einer Bankfiliale. Ein Zeitungszusteller kam an den falsch geparkten Fahrzeug nicht vorbei. Aus Wut schlug er mit dem Zeitungswagen gegen die Fahrertür und trat auf das falsch geparkte Fahrzeug ein.

 

Das Amtsgericht München (rechtskräftiges Urteil vom 18. Mai 2015 – 122 C 2495/15) sah darin eine vorsätzliche Sachbeschädigung. Eine haftungsmindernde Mitschuld sah das Gericht aber nicht. Der Zeitungszusteller musste den Schaden an dem Auto des Falschparkers in voller Höhe bezahlen.

 

[Eingestellt am 15. August 2015, 16:45 Uhr]

Fondsgesellschaft möchte gegen Methusalem-Prüfer stimmen

 

Die Fondsgesellschaft Aberdeen Asset Management möchte durchsetzen, dass Abschlussprüfer von Gesellschaften nicht mehr jahrzehntelang die gleiche Gesellschaft prüfen. Teilweise würden Gesellschaften 100 Jahre lang vom gleichen Abschlussprüfer geprüft. Dadurch sei die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers fraglich. Coca-Cola wurde beispielsweise seit 94 Jahren von Ernst & Young, IBM von PwC seit mehr als zwei Jahrzehnten geprüft. Ebenfalls zu den langjährigen Prüfungsverhältnissen gehört die britische Barclays Bank. Sie wird seit 120 Jahren von der gleichen Prüfungsgesellschaft (PwC) geprüft. Für 2016 hat die Bank (wie andere auch in mögliche Absprachen über Zinssätze verwickelt) die Jahresabschlussprüfung ausgeschrieben. Nicht ganz freiwillig, denn die europäische Gesetzgebung verlangt eine Rotation der Abschlussprüfer.

Das Problem bei börsennotierten Unternehmen und Unternehmen einer bestimmten Größenordnung: es gibt weltweit nur mehr vier große Gesellschaften (Big Four) bei den Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die sich an Ausschreibungen für sehr große Prüfungsmandate beteiligen können.

 

[Eingestellt 11. Mai 2015, 14:15 Uhr]

Steuerstrafverfahren in 4 1/4 Stunden

 

4 1/4 Stunden, 250 Minuten um genau zu sein, Zeit gibt Pebb§y einen Staatsanwalt im Durchschnitt für ein Steuerstrafverfahren. Das Zeiterfassungssystem zur Personalbedarfsplanung der deutschen Justiz ist damit im Steuerstrafverfahren großzügiger als für die vorsätzliche Körperverletzung, Betrug oder Untreue oder Serien-, Banden-oder Gewaltkriminalität mit mehreren Tätern und einer erwarteten Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr (jeweils Bearbeitungszeit 95 Minuten).

 

[Eingestellt am 25. April 2015, 18:30 Uhr MESZ]

Freiin darf Freiin heißen

 

'Freiin' ist der traditionelle Namensbestandteil einer nicht verheirateten Freifrau. Nach der Heirat wechseln daher Standesämter regelmäßig zum Namensbestandteil 'Freifrau' - eine Freiin darf ihren 'Geburts-Namensbestandteil' aber auch behalten. Unter Berücksichtigung historischer Wörterbücher kam das Amtsgericht Köln (Beschluss vom 27.8.2014 – 378 III 92/14) und diesem folgend die Revisionsinstanz (OLG Köln, Beschluss vom 20.11.2014 – 2 Wx 345/14) zu dem Ergebnis, dass das Standesamt den Familiennamen der jetzt verheirateten oder geschiedenen Frau zu Unrecht auf Freifrau geändert hatte.

 

[Eingestellt am 25. April 2015, 18:30 Uhr MESZ]

Kunst & Kultur: Internet könnte Vielfalt in der Kunst ärmer machen

 

Das Internet könnte die Vielfalt in der Kunst & Kultur ärmer machen, argumentiert der ehemalige Kulturreporter der Los Angeles Times, Scott Timberg, in seinem Buch: Culture Crash: The Killing of the Creative Class (Yale: Yale University Press 2015).

 

Die ursprüngliche Hoffnung beim Internet war, dass die neuen technologischen Möglichkeiten die Grenzen zwischen Künstler und Publikum einreißen würden. Doch es kam anders, verweist er auf das Beispiel der Musikindustrie. Die geringere Bezahlung pro Download könnten Musiker durch höhere Einnahmen bei Konzerten und Merchandising ausgleichen. Doch die Vorhersagen traten nicht ein. 1982 erhielten die Top-1% der Musiker 26% der gesamten Konzerterlöse. 2003, ging mehr als die Hälfte der Erlöse aus Konzerten (56%) an die Top-1%. 1986 stammten die 31 Top-Hits von 29 Künstlern. Im Zeitraum von 2007 bis September 20012 stammte die Hälfte der 66 Nummer-1-Hits von gerade fünf Interpreten: Katy Perry, Rihanna, Flo Rida, Black Eyed Peas, Adele and Lady Gaga.

 

[Eingestellt 22. Februar 2015, 18:00 CET]

Reich werden: Unsere Einstellung zur Zukunft beeinflusst unseren Wohlstand

 

Es gibt vier Wohlstandsfaktoren, zählt der Chefvolkswirt der Bank of England, Andy Haldane: (i) Innovation, (ii) Humankapital (anders formuliert: Bildung und Ausbildung), (iii) Sozialkapital (sprich: Vertrauen), aber auch (iv) unsere Einstellung zur Zukunft. Bis 1750, so der Chefvolkswirt in London, dauerte es 6.000 Jahre, bis sich die Lebensstandards verdoppelt hatten. Seitdem hat sich der Wohlstandsmotor derart beschleunigt, dass sich die Lebensstandards alle 50 Jahre verdoppelt.


Schwierigkeiten bei der Messung und das Problem der Durchschnittsbildung einmal außer Acht gelassen: sein Argument überzeugt. In der Folge der Industriellen Revolution änderte sich unsere Einstellung gegenüber der Zukunft. Die Menschen lebten nicht mehr 'von der Hand in den Mund', sondern vertrauten zunehmend darauf, dass sich Planung und Sparen heute lohnten, um morgen besser zu leben.


Problem im 21. Jahrhundert, so Haldane: die Schnelligkeit der Internet-Ökonomie lässt unsere Geduld weniger werden. Der Landwirt, der im Herbst Saatgut zurücklegt, um es im Frühjahr auszusähen, so ließe sich dies illustrieren, hat einen anderen Zeithorizont, als der Internet-Entrepreneur, der mit einer schnellen Geschäftsidee schnell viel Geld machen möchte.


[Eingestellt 22. Februar 2015, 15:30 MEZ/CET]

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